Ohrenfeindt

Schwarz auf Weiß

Veröffentlicht: April 2011 | Label: Hirnsturm | Reinhören: hier klicken.

Weissu Bescheid, nech?

Ballert wie immer, kracht wie immer, donnert, pfeift, zischt und raucht wie immer, eben ganz genau so, wie sich das für 'n Album Eurer Lieblings-Vollgasrocker aus St. Pauli gehört. Aber vom Sound her NOCH tollererer als bisher. Und überhaupt: gibt das als limitiertes DigiBook mit 14 liebevoll bei Tag und Nacht und Wind und Wetter zusammengeschraubten Liedern über fast alles), als unlimitierte CD im Jewel Case mit 12 OHRENFEINDT-Krachern, erstmalig als Vinyl-Scheibe mit 11 Titeln, weil einfach nicht mehr drauf unterzubringen waren (streng limitiert auf 500 Exemplare, CD mit allen 14 Gassenhauern anbei) und als Hyper-Super-Duper-Fanbox (handnummeriert, mundgeklöppelt und streng limitiert auf 500 Stück, inklusive limitiertem unter Einsatz unseres Lebens signiertem DigiBook wie oben, Maxi-Single wie unten, USB-Stick, Aufnäher, Plektrum und OHRENFEINDT-Ohrenproppen). Und wer das nicht direkt vom Erzeuger, also von uns haben möchte, kann das auch als CD oder mp3s bei Musicload, Amazon, Finetunes oder rockcd.de oder Itunes abgreifen.

Songs

  1. 1. 'N JOB IN 'NER BANK
  2. 2. ST. PAULI, DU ROCKST
  3. 3. ALLES AUF ROT
  4. 4. MOTORMÄDCHEN
  5. 5. SCHWARZ AUF WEISS
  6. 6. HEUL DEN MOND AN
  7. 7. SO VIELE FRAGEN
  8. 8. WENN DIE SONNE UNTERGEHT
  9. 9. VALERIE
  10. 10. ZU JUNG, ZU SCHNELL
  11. 11. SIE HAT IHR HERZ AN ST. PAULI VERLOREN
  12. 12. WILLST DU ROCKEN
  13. 13. WAS DER DOKTOR MIR VERSCHRIEBEN HAT
  14. 14. WART' AUF DICH

1. 'N JOB IN 'NER BANK

(T./M.: Chris Laut)

Im Kühlschrank gähnende Leere,
die Uhr ins Pfandhaus gebracht –
das mit der Rockstar-Karriere
hab' ich mir anders gedacht.

Keinen Sprit mehr im Wagen,
der Strom ist abgestellt,
das Telefon tot seit Tagen –
mit anderen Worten: ich brauch Geld!

Ich bin chronisch pleite,
mein zweiter Name ist "Blank".
Ey, so geht das nicht weiter,
ich brauch' 'n Job –
am besten in 'ner Bank!

Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank!
Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank!
Gebt mir 'nen Job in 'ner Bank!
Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank!

Bei mir gibt’s garnix zu holen,
nee, mir gibt keiner Kredit,
da nützt kein rocken und rollen,
jetzt hilft mir nur noch 'n Hit!

Ich bin chronisch pleite,
ich bin komplett abgebrannt,
ey, so geht das nicht weiter,
ja, nee, ist klar – die Lösung klingt bekannt:

Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank! ...
Her mit der Asche!

Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank ...
Oder vielleicht auf 'm Amt ...
Den Schlüssel zum Geldschrank ...
Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank!

Hungrig und obdachlos! ('N Job in 'ner Bank!)
Bis zum Anschlag blank! ('N Job in 'ner Bank!)
Ich brauch' Asche, Knete, Moos! ('N Job in 'ner Bank!)
Ich brauch' 'n Job in 'ner Bank!


zurück nach oben

2. ST. PAULI, DU ROCKST

(T./M.: Chris Laut)

Wir rollen durch die Stadt
mit offenem Dach,
der Tag geht und die Meile wird wach.

Der Himmel dunkelblau,
reiß das Radio auf,
wir mögen unseren Rock'n'Roll laut!

Unten an der Elbe
spielt 'ne geile Kapelle,
uh – das Leben ist schön!

Reeperbahn, Elbe,
Landungsbrücken und die Docks –
hey St. Pauli, Du rockst!

Rotlichtviertel, Hafen,
Millerntor und Totenkopf -
hey St. Pauli, Du rockst!

Die Meile liegt flach,
das Stadion wird wach
und 20.000 Fans machen Krach.

Höllenglocken und Schweiß,
die Kugel ist heiß,
wir mögen unseren Fußball braun-weiß!

Freibeuter der Liga,
Weltpokalsiegerbesieger,
uh – das Leben ist schön!

Reeperbahn, Elbe ...

St. Pauli, Rock'n'Roll!

Reeperbahn, Elbe ...


zurück nach oben

3. ALLES AUF ROT

(T./M.: Chris Laut)

Ich hab' fast alles schon verloren,
ich geh' auf volles Risiko,
setz' alles auf die Liebe:
mein letztes Geld auf Rot ...

Samstag Nacht im Casino,
die Kugel rollt, bis nichts mehr geht –
es ist fünf vor zwölf
und es ist wieder mal alles zu spät.

Die Bank gewinnt, ich verliere,
es läuft nicht mal im Ansatz gut,
'n letzter Blick auf den letzten Chip –
was tun?

Und der Teufel lacht,
der Engel kann's nicht verstehen:
uh, ich will in Flammen untergehen!

Alles auf Rot, volles Risiko,
alles auf die Liebe, alles auf Rot!

Alles auf eine Karte,
ich mach' mein Spiel ein letztes Mal,
und die Glücksgöttin lächelt mir zu -
jetzt ist alles egal!

Und der Engel lacht,
der Teufel kann's nicht verstehen:
uh, ich will in Flammen untergehen!

Alles auf Rot, volles Risiko,
alles auf die Liebe, alles auf Rot!

Nichts geht mehr!

Alles auf Rot, volles Risiko,
alles auf die Liebe, alles auf Rot!


zurück nach oben

4. MOTORMÄDCHEN

(T./M.: Chris Laut)

Motormädchen, Du scharfes Stück!
Ich seh' Dich an – und das macht "Klick!"
in meinem Kopf und meinem Bauch.
Komplett in schwarzem Leder
und 'nen Sturzhelm hast Du auch ...

Motormädchen, Motormädchen –
komm, steig' auf,
komm, steig' auf!

Motormädchen, Du Vollgasbraut!
Bunte Farben in Deiner Haut.
Stehst nicht auf Schuhe, sondern auf Bikes:
Du bist in meiner Lebenslotterie
der erste Preis!

Motormädchen, Motormädchen –
mein Rücksitz ist noch frei,
der ist noch frei!
Motormädchen, Motormädchen –
mein Rücksitz ist noch frei!

Motormädchen, Du steiler Zahn!
Du machst mich wuschig,
wie's sonst keine kann!
Riechst nicht nach Veilchen,
sondern nach Sprit,
Du stellst mir den Vergaser ein,
das ist echt der Hit!

Motormädchen, Motormädchen –
mein Rücksitz ist noch frei!

Abfahrt!

Motormädchen, Motormädchen –
komm, fahr mit,
ich nehm' Dich mit!
Motormädchen, Motormädchen –
steig auf, ich nehm' Dich mit,
ich nehm' Dich mit!


zurück nach oben

5. SCHWARZ AUF WEISS

(T./M.: Chris Laut)

Du kennst mich und ich kenn Dich:
böses Mädchen Du, böser Junge ich.
Drumrum reden müssen wir wohl nicht:
Ich will Dich und Du willst mich.

Du willst es –
ich geb's Dir
schwarz auf weiß:
Du bist heiß!

'N heißer Kuss, mir kocht das Blut,
Deine Lippen schmecken viel zu gut!
Böser Junge ich, böses Mädchen Du:
Du kippst Benzin auf die Glut.

Du willst es –
ich geb's Dir
schwarz auf weiß:
Du bist heiß!

Du bist heiß – so heiß!


zurück nach oben

6. HEUL DEN MOND AN

(T./M.: Chris Laut)

Zu müde zum Schlafen,
zu hungrig zum Essen -
und Du fragst mich, wie's mir geht.
Zu durstig zum Trinken,
hab' meinen Namen vergessen,
und das mit den Flöhen ist echt 'n Problem.

Mir juckt das Fell
und meine Zähne werden länger,
hey, ich kann mit der Nase sehen.
Ich höre immer besser,
die Klamotten werden enger
und ich kann vor Kraft kaum noch gehen.

Doch das ist alles nicht so wichtig,
es ist Mitternacht,
und ich bin verrückt nach Dir,
wenn der Vollmond lacht!

Ich heul den Mond an für Dich!
Die ganze Nacht
heul ich den Mond an für Dich!

Ich hab' Dich geküsst,
dann hast Du mich gebissen
im ersten Augenblick tat's noch weh.
Jetzt trag' ich 'n Halsband,
heb' das Bein zum Pissen,
und ich dachte, Du wärst 'ne gute Fee.

Oh, ich hab' Dir längst verziehen,
denn es ist Mitternacht,
und ich bin verrückt nach Dir,
wenn der Vollmond lacht!

Ich heul ...

Ich sitz auf meinem Arsch,
den Kopf in der Luft,
ich heul den Mond an für Dich!
Ich kann Dich nicht sehen,
doch ich riech' Deinen Duft,
ich heul den Mond an für Dich!

Ich heul ...


zurück nach oben

7. SO VIELE FRAGEN

(T./M.: Chris Laut)

Also, wenn Schwimmen schlank macht,
warum sind Wale so dick?
Und wenn das Taxi rückwärts fährt,
krieg ich die Knete zurück?
Und tuts das Fernlicht
bei Lichtgeschwindigkeit?
Passen die Schuhe
zu Deinem neuen Kleid?

So viele Fragen - und keine Antwort!
Ich kann's nicht sagen –
ich weiß das nicht.

Warum braucht man Termine
bei 'nem Hellseher?
Das Ei oder die Henne –
was kam da bloß zuerst?
Und brennt im Kühlschrank
eigentlich immer Licht?
Ob Du zu dick bist?
Da sag' ich lieber nix!

So viele Fragen - und keine Antwort!
Ich kann's nicht sagen –
ich weiß das nicht.
Zu viele Fragen – und keine Ahnung!
Ich kann's nicht sagen –
ich weiß das nicht.

Schuhe, Haare, Kleider –
warum fragst Du mich?
Bin kein Schuster und kein Schneider,
ich weiß das doch nicht!
Frag' Deine Freundin
oder Deinen Friseur –
Schatz, ich hab' Dich wirklich lieb,
doch ich kann nicht mehr ...

Was'n das für 'ne Rechnung hier?
Nagelstudio???

Ich k-k-k-k-k-k-kann's nicht sagen:
So viele Fragen ...
... ich weiß das doch nicht!


zurück nach oben

8. WENN DIE SONNE UNTERGEHT

(T./M.: Chris Laut)

Die Innenstadt verlassen,
die Häuser stehen leer,
der Wind pfeift durch die Gassen,
nee, hier wohnt keiner mehr.

Der Geisterbahnhof stillgelegt,
der letzte Zug längst abgefahren, ja!

In meinem Herzen steht
das Penthouse leer,
in meiner Seele singt kein Vogel mehr
alles, was mal war,
vom Wind verweht -
wenn die Sonne untergeht.

Die Brücke ist verlassen,
und die Kombüse leer,
der Wind pfeift durch die Brassen,
hier singt kein Vogel mehr.

Der Geisterhafen stillgelegt,
das letzte Boot längst abgefahren, ja!

In meinem Herzen steht
das Penthouse leer,
in meiner Seele singt kein Vogel mehr
alles, was mal war,
vom Wind verweht -
wenn die Sonne untergeht.


zurück nach oben

9. VALERIE

(T./M.: Chris Laut)

Es ist zwei Uhr nachts,
der Regen hat mich wachgemacht.
Konnte nicht schlafen danach,
hab wieder viel an Dich gedacht:

Wie es Dir geht, wo Du jetzt bist,
Du weißt, es ist nicht leicht für mich.
Hab versprochen, stark zu sein,
doch heut' nacht holt mich die
Vergangenheit ein.

'Zuletzt ist jeder allein' hast Du gesagt,
'Denk vielleicht 'mal an mich,
wenn Du magst'.

Valerie, ich denk an Dich,
so lange her,
es nimmt mich immer noch mit.
Valerie, sag' mir:
kannst Du mich hören?
Valerie, Du fehlst mir – sehr ...

Du warst noch warm,
als ich Dich fand, die Nadel im Arm,
Lächeln im Gesicht,
so schön, auf dem Weg ins Nichts.

Hast Dich mit Blumen geschmückt
und Dir das Ticket
für die letzte Reise gedrückt.
'Besser ausbrennen als verblassen'
hast Du gesagt und diese Welt verlassen.

Mit den Engeln zu fliegen hast Du geträumt,
hoffentlich haben die da oben
Dich nicht enttäuscht.

Valerie, ich denk an Dich,
so lange her,
es nimmt mich immer noch mit.
Valerie, sag' mir:
kannst Du mich hören?
Valerie, Du fehlst mir – sehr ...


zurück nach oben

10. ZU JUNG, ZU SCHNELL

(T./M.: Chris Laut)

Das ist hier nicht der Himmel, Baby,
und Du gewöhnst Dich besser dran –
das ist was für die ganze Frau
oder für den ganzen Mann.

Das Pedal aufs Metall,
schwarze Flagge und Kopfhörer-Skull,
es klingt verrückt,
doch es ist hochoffiziell –
wir sind:

Zu jung zum Sterben,
für die Liebe zu schnell!

Wir sind ja hier nicht zum Vergnügen,
oder was hast Du gedacht?
Spaß ist echt 'ne ernste Sache –
und den haben wir die ganze Nacht!

Laut und hart, klar zum Start,
der Countdown läuft, die Deerns sind in Fahrt.
Rock zahlt sich aus,
wenn auch nicht finanziell –
wir sind:

Zu jung zum Sterben,
für die Liebe zu schnell!


zurück nach oben

11. SIE HAT IHR HERZ AN ST. PAULI VERLOREN

(T./M.: Chris Laut)

So – mal wat aus Hamburch:
Sie ist schön, sie ist schlau,
und sie weiß ganz genau, wo das lang geht.
Sie ist ’ne Symphonie
und sie ist für die Liebe geboren. (Oh ja.)

Mit AC/DC getauft,
oh, die Sonne geht auf, wenn sie heimgeht,
und diese Wahnsinnsfrau
hat Ihr Herz an St. Pauli verloren ... (Oh ja!)

... an St. Pauli verloren,
an St. Pauli verloren,
an sie kommt keiner ran,
sie hat ihr Herz an St. Pauli verloren,
an St. Pauli verloren,
an St. Pauli verloren,
sie braucht keinen Mann,
sie hat ihr Herz an St. Pauli verloren.

Waterkant, Magger!

So, pass mal auf:
Sie kennt fast jeden Trick,
sie ist ’ne Bank beim Kickern als Torwart.
Sie ist cool, sie hat Style,
sie ist unfassbar geil, sie ist schick.

Wohnt auf’m Hamburger Berg,
und sie fährt ’n schweres Motorrad,
(Ja, da kuckste!)
und sie fährt immer allein,
denn sie weiß, sie braucht kein’
Mann zum Glück. Denn sie hat ihr Herz ...

... an St. Pauli verloren ...

Wat denn, da geht doch noch einer!
Een, twee, dree, veer!

... an St. Pauli verloren ...

Nee oh nee oh nee, wat'n Jammer!


zurück nach oben

12. WILLST DU ROCKEN

(T./M.: Chris Laut)

Das Wetter ist beschissen,
und Du weißt nicht, was das soll,
Dein Konto ist leer,
und Du hättst das lieber voll.

Der Verkehr ist die Hölle
und der Sex nicht so doll.

Baby, willst Du rocken,
such Dir einen, der rollt.
Ich sag Dir: Baby, willst Du rocken,
such Dir einen, der rollt.

Ja, Dein Job ist der Wahnsinn
und fordert seinen Zoll,
und die Band spielt in Dur,
und Dir wär eher nach Moll.

Oh, der Verkehr ist die Hölle
und der Sex nicht so doll, nee.

Baby, willst Du rocken,
such Dir einen, der rollt.
Ich sag Dir: Baby, willst Du rocken,
such Dir einen, der rollt.

Uuuh, der Verkehr ist die Hölle
und der Sex nicht so doll, nicht so doll.

Baby, willst Du rocken,
such Dir einen, der rollt.
Ich sag Dir: Baby, willst Du rocken,
such Dir einen, der rollt.


zurück nach oben

13. WAS DER DOKTOR MIR VERSCHRIEBEN HAT

(T./M.: Chris Laut)

Du bist so süß, Du siehst aus
wie ’n Engel, wenn Du schläfst.
Du bist so zart wie ’ne Fee,
wenn Du Dich im Traum rumdrehst.

Doch machst Du die Augen auf,
sieht das ganz anders aus –
und kleine Hörner wachsen
aus Deiner Kopfhaut raus.

Hey, kleiner Engel,
Du bist ganz nach meinem Geschmack.
ich will ’nen Riesenhappen
von dem, was Du zu geben hast.

Hey, kleiner Teufel,
komm, leg Deine Hörner ab.
Du bist ganz genau,
was der Doktor mir verschrieben hat!

Du bist so schön, und Du gehst
wie ’ne Göttin, wenn Du gehst.
Du siehst aus wie die Venus,
wenn Du einfach nur so rumstehst.

Doch wenn Du mich so berührst,
sieht das ganz anders aus –
und kleine Hörner wachsen
aus Deiner Kopfhaut raus.

Hey, kleiner Engel ...

Du bist so – horny ...

Hey, kleiner Engel ...

Wo hab' ich denn bloß mein Rezept?


zurück nach oben

14. WART' AUF DICH

(T./M.: Chris Laut)

Heut’ Nacht hab’ ich geträumt,
Du wärst wieder hier,
und in der Luft liegt sanft
noch der Geruch von Dir.

Ich vermiss Dich, mmhhh, ich vermiss Dich!

Konnten nicht zusammen leben,
getrennt haut’s auch nicht hin,
bin zu blöd, um’s zu kapieren,
wo liegt’n da der Sinn?

Oh, ich weiß nicht, nee, ich weiß nicht!

Was auch immer passiert ist,
ich komm drüber weg,
und wann immer Du mich brauchst,
Du weißt ja, wo ich steck’:

Ich sitz’ hier und wart’ auf Dich!

Kann’s immer noch nicht glauben,
das soll’s gewesen sein,
hab’ versucht, Dein Spiel zu spielen,
hab’s verloren und bin allein.

So'n Albtraum, so’n Albtraum!

Vielleicht wollt’ ich zuviel,
mehr als Du geben kannst,
vielleicht kommst Du zurück
und gibst uns noch ’ne Chance!

Mmhhh, Wunschtraum, ja ja, Wunschtraum!

Was auch immer passiert ist,
ich komm drüber weg,
und wann immer Du mich brauchst,
Du weißt ja, wo ich steck’:

Ich sitz’ hier und wart’ auf Dich!

Oooh, ich sitz’ hier und wart’ auf Dich!


zurück nach oben

Copyright

© E L B M U S I K V E R L A G T H O M A S R I T T E R (G E M A)

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutz.
Einverstanden!